HORAMA

Matterport oder Gaussian Splatting? Der Vergleich in einer Tabelle

Blick durch eine Tür ins Schlafzimmer und auf eine Fensterfront der Demo-Wohnung, einer fremden Aufnahme, als begehbarer 3D-Rundgang

Matterport und Gaussian Splatting sind zwei verschiedene Wege zu einem virtuellen Rundgang. Matterport misst die Räume mit einer eigenen Kamera samt Laser aus und liefert Maße, einen Grundriss und feste Anbindungen an Immobilienportale. Gaussian Splatting berechnet aus einem Video ein fotorealistisches Modell, in dem man frei geht, statt zwischen Aufnahmepunkten zu springen. Das ähnelt eher einem Gang durch die Wohnung bei einer Besichtigung.

Welcher Weg passt, hängt vom Objekt ab. Wer Maße und eine Standardanbindung braucht oder viele Objekte selbst aufnimmt, ist mit Matterport gut bedient. Wer ein einzelnes Objekt zeigen will, bei dem Interessenten den Grundriss und das Raumgefühl verstehen sollen, und keine Messwerte braucht, für den kommt Gaussian Splatting eher in Frage. Das ist eine Einschätzung, keine Messung.

Die beiden Verfahren in einem Absatz

Ein Matterport-Rundgang besteht aus Rundumfotos, die an einzelnen Aufnahmepunkten entstehen, den Scanpunkten. Die Pro3-Kamera des Herstellers misst an jedem Punkt zusätzlich mit einem Laser, dem sogenannten LiDAR, wie weit die Wände und Möbel entfernt sind (Matterport, Pro3 Plus Package). Im Rundgang springt man von Punkt zu Punkt. Wie das im Vergleich mit anderen Rundgängen aussieht, steht in Alternativen zu Matterport.

Gaussian Splatting berechnet dagegen aus einem Video der ganzen Wohnung ein Modell aus Millionen weicher, farbiger Flecken, den Splats. Weil das Modell den Raum selbst kennt und nicht nur einzelne Ansichten, kann man darin frei gehen. Wie das funktioniert, erklärt Was ist Gaussian Splatting?. Den Unterschied zwischen Springen und Gehen beschreibt 360°-Rundgang oder 3D-Rundgang?. Hier geht es deshalb nur um die Punkte, an denen sich beide Verfahren im Alltag unterscheiden.

Der Vergleich in einer Tabelle

Die Spalte „Gaussian Splatting“ beschreibt das Vorgehen bei Horama. Andere Anbieter können abweichen. Das Exposé ist die Objektbeschreibung, die Interessenten in der Anzeige sehen.

MatterportGaussian Splatting (bei Horama)
NavigationSpringen zwischen Scanpunkten, dazu eine Puppenhaus-Ansicht (die Wohnung als Modell von außen)Freies Gehen durch alle Räume, dazu eine Draufsicht auf die ganze Wohnung
BildwirkungFotos an den Scanpunkten, dazwischen ÜberblendungenEin durchgehendes Modell, aus jedem Blickwinkel gerechnet
Maße und GrundrissLaser misst die Räume, dazu eine Messfunktion und je nach Paket ein GrundrissKein Laser, keine Messfunktion für Besucher, kein erzeugter Grundriss
Portal-Einbindung2019 in die Anzeigen von ImmoScout24 eingebaut (ImmoScout24)Link und QR-Code für Exposé und Portale, Einbindung auf der eigenen Website mit zwei Zeilen Code. ImmoScout24 zeigt Rundgänge unbekannter Anbieter nur als Link (Schnittstellen-Beschreibung)
AufnahmezeitUnter 20 Sekunden pro Scanpunkt (Matterport), die Zahl der Punkte hängt von der Wohnung abEine Aufnahme in drei Runden durch jeden Raum, bei Horama etwa 30 bis 60 Minuten vor Ort für eine Wohnung bis 120 m²
DateigrößeDer Rundgang liegt in der Cloud des Anbieters und wird von dort abgerufen (Vergleichsseite)Rohdatei der Demo-Wohnung (fremde Aufnahme) 435 Megabyte, im Browser wird sie in Stufen geladen
Laufende KostenSoftware-Abo, bei der Pro3 ab dem Tarif „Professional“Hosting ab 19 € netto im Monat plus 9 € netto je Objekt, oder 149 € netto für 12 Monate
GrenzenWege zwischen den Punkten bleiben unsichtbar, Kamera und Abo kostenKeine Messwerte, Rechenzeit, Spiegel und glänzende Böden sind heikel

Die einzelnen Zeilen im Detail.

Bei Matterport sieht man an jedem Scanpunkt ein scharfes Foto, aber nur von dort aus. Eine Nische im Flur oder die Ecke hinter der Kücheninsel bleibt unsichtbar, wenn dort keine Kamera stand, und die Wege zwischen den Räumen erlebt man nicht, man springt. Das ist die gleiche Grenze wie bei jedem 360°-Rundgang.

Bei Gaussian Splatting geht man auf Augenhöhe durch die Türen, wie bei einer Besichtigung. Das hilft vor allem bei offenen Wohnbereichen und verwinkelten Grundrissen. Dafür sind Splats nicht überall gleich scharf: Ein Foto an einem festen Punkt kann feine Muster und Beschriftungen klarer zeigen, im Modell wirken sie je nach Aufnahme weicher. Eine Vergleichsseite hält fest, dass die Qualität an den aufgenommenen Blickpunkten fotorealistisch ist und an extremen neuen Blickwinkeln nachlassen kann (The Future 3D). Und weil das Modell aus Videobildern berechnet wird, sind Stellen, die im Video gefehlt haben, im Rundgang Löcher oder Nebel. Warum Splats unscharf werden können, beschreibt Unscharfe Gaussian Splats: Ursachen.

Maße und Grundriss: der klare Vorteil von Matterport

Das ist der Punkt, an dem Matterport klar vorne liegt. Die Pro3-Kamera nennt für die rohen Tiefenmessungen eine Genauigkeit von ±20 Millimetern auf 10 Meter Entfernung (Matterport, bestätigt von Reality Capture Experts). Für die fertigen Rundgänge schreibt Matterport selbst von einer Genauigkeit „within one percent“, also innerhalb von einem Prozent (Matterport-Blog). Das ist eine Herstellerangabe. Im Rundgang lassen sich damit Abstände nachmessen, und es gibt eine geschätzte Fläche und einen Grundriss.

Zwei Einschränkungen gehören dazu. Erstens sind die erzeugten Grundrisse nach Einschätzung eines Fotografie-Betriebs „useful, but not accurate enough to rely on for square footage“, also nützlich, aber nicht genau genug, um sich bei Flächenangaben darauf zu verlassen (Open Homes). Der Betrieb verkauft selbst gezeichnete Grundrisse, und seine Messungen betreffen nur den Dienst CubiCasa, nicht Matterport. Zweitens ersetzt auch ein Laserscan kein Aufmaß (die fachgerechte Vermessung der Wohnfläche), wenn die Wohnfläche rechtlich belastbar sein muss. Das ist eine Einschätzung und keine Rechtsberatung. Für verbindliche Flächen fragen Sie einen Sachverständigen.

Ein Gaussian-Splat-Modell hat keine eigenen Maße. Messfunktionen gibt es dort laut der Vergleichsseite „not natively“, also nicht von Haus aus (The Future 3D). Das liegt am Verfahren: Die Kamerapositionen, aus denen es entsteht, werden aus den Bildern berechnet, und das gelingt nur bis auf einen unbekannten Maßstab, wie die Forschung festhält („SfM reconstructs each scene only up to scale“, pixelSplat, Abschnitt 4.1). Man muss den Maßstab deshalb von außen setzen. Bei Horama geschieht das über die Raumhöhe, damit Augenhöhe und Türen stimmen (der Schritt „Ausrichten“ steht in 3D-Rundgang erstellen lassen). Wie genau einzelne Abstände im Modell dann stimmen, hat Horama bisher nicht ausgewertet. Besucher können im Rundgang nichts nachmessen, und es gibt keinen erzeugten Grundriss. Wer Maße braucht, sollte einen Grundriss aus anderer Quelle ins Exposé legen.

Portal-Einbindung: der zweite Vorteil von Matterport

ImmoScout24 hat Matterport 2019 fest in seine Anzeigen eingebaut: Das Angebot sei vollständig in die Inserate auf immobilienscout24.de integriert, meldete das Portal damals (ImmoScout24, 8. Mai 2019). Ein Ratgeber für Makler schreibt, ImmoScout24 und Immowelt bänden Touren von Anbietern wie Matterport, ogulo und immoviewer „nativ“ in Exposés ein, also ohne Umweg, und es genüge, Link oder Einbettungscode einzufügen (UAMR). Das ist eine Zweitquelle ohne Datum. Wie das heute im eigenen Konto aussieht, zeigt die Hilfe des jeweiligen Portals.

Ein Splat-Rundgang läuft im normalen Browser, am Rechner und auf dem Handy, ohne App. Makler binden ihn mit zwei Zeilen Code auf der eigenen Website ein oder verschicken ihn als Link und QR-Code. Bei den Portalen ist die Lage ungünstiger als bei Matterport. ImmoScout24 beschreibt in der Dokumentation für seine Schnittstelle eine Liste unterstützter Anbieter virtueller Touren: Erkennt es den Anbieter an der Adresse nicht, wird der Rundgang nicht als interaktive Tour gezeigt, sondern nur im Bereich der Links (ImmoScout24, Schnittstelle). Die Liste selbst war nicht abrufbar, ob Horama darauf steht, ist deshalb nicht belegt. Mehr dazu, auch zu Immowelt, steht in 3D-Rundgang einbinden.

Aufnahmezeit

Die Pro3 braucht nach Herstellerangabe weniger als 20 Sekunden pro Scanpunkt (Matterport). Wie viele Punkte nötig sind, hängt von der Zahl der Räume ab. Ein Ratgeber nennt für 360°-Touren allgemein 30 bis 90 Minuten vor Ort und danach 30 bis 60 Minuten automatische Verarbeitung (UAMR). Die Angabe gilt für 360°-Touren allgemein und nicht ausdrücklich für Matterport. Eine Vergleichsseite nennt für die Verarbeitung bei Matterport 2 bis 8 Stunden in der Cloud (The Future 3D). Die Quellen weichen also voneinander ab.

Bei einem Splat-Rundgang wird die Wohnung nicht an Punkten fotografiert, sondern in drei Runden durch jeden Raum abgefilmt: mit der Kamera über Kopfhöhe, auf Brusthöhe und knapp über dem Boden. Bei Horama dauert der Termin vor Ort für eine Wohnung bis 120 m² etwa 30 bis 60 Minuten, das Filmen selbst nur wenige Minuten. Danach beginnt die Rechenzeit. Sie läuft über Stunden auf einer leistungsstarken Grafikkarte. Bei Horama ist der Rundgang 7 Tage nach der Aufnahme fertig, als Express in 72 Stunden. Bei einem Testscan von Horama dauerte die Berechnung auf der Grafikkarte netto etwa 2,7 Stunden. Bei Matterport erledigt die Cloud des Anbieters die Verarbeitung.

Dateigröße

Ein Matterport-Rundgang liegt in der Cloud von Matterport, also auf Servern des Anbieters, und wird von dort abgerufen, ohne dass man ihn herunterlädt (The Future 3D). Der Makler muss keine große Datei verwalten, und der Rundgang bleibt online, solange das Abo läuft.

Ein Splat-Modell ist dagegen groß. Dieselbe Vergleichsseite nennt für Splats 10 Megabyte bis mehrere Gigabyte je nach Szene. Die Rohdatei der Demo-Wohnung auf horama.de, einer fremden Aufnahme aus der SuperSplat-Galerie, ist 435 Megabyte groß. Damit der Rundgang trotzdem auf dem Handy läuft, lädt der Browser das Modell nicht auf einmal, sondern in Stufen, nahe Bereiche zuerst. Wie das funktioniert, beschreibt Gaussian Splatting im Browser, die Zahlen stehen in Wie groß ist ein Gaussian Splat?. Für den Makler ändert das nichts, denn er verschickt nur einen Link. Für Besucher mit schlechter Verbindung dauert es aber länger, bis die volle Schärfe da ist.

Laufende Kosten

Matterport verlangt für die Pro3-Kamera ein Software-Abo. Das Paket mit Kamera schließt ein Abo über 24 Monate ein, und die Kamera funktioniert nur mit dem Tarif „Professional“ oder höher (Matterport). Im US-Shop steht der Einstieg bei „50 spaces for $245/month“, also 50 Rundgänge (im Shop „spaces“ genannt) für 245 US-Dollar im Monat (ebenda). Matterport hat die Preise zum 20. Mai 2025 für Neukunden und ab dem 24. Juni 2025 für Bestandskunden angepasst (Matterport-Blog). Die Pro3-Kamera kostete beim Start im September 2022 5.695 Euro (Notebookcheck). Aktuelle Euro-Preise für die Tarife waren auf den abgerufenen Seiten nicht zu sehen. Sie stehen auf der Preisseite von Matterport.

Wer nicht selbst aufnimmt, beauftragt einen Dienstleister. Ein Ratgeber nennt für Matterport-Rundgänge 449 bis 699 Euro je Objekt (UAMR). Das ist eine Spanne aus einer Zweitquelle, Angebote variieren.

Bei Horama kostet der begehbare 3D-Rundgang 690 € netto für eine Wohnung bis 120 m². Dazu kommt das Hosting, also die Kosten dafür, dass der Rundgang online abrufbar bleibt: 19 € netto im Monat plus 9 € netto je Objekt oder 149 € netto für 12 Monate. Ist ein Objekt verkauft, wird der Rundgang abgeschaltet, und für dieses Objekt fallen keine Kosten mehr an. Die Einzelheiten stehen in Was kostet ein 3D-Rundgang?. Beide Modelle rechnen sich je nach Zahl der Objekte unterschiedlich. Ein Abo lohnt sich bei vielen Objekten, ein Preis je Objekt bei einzelnen.

Grenzen

Matterport. Man sieht nur, was von den Scanpunkten aus zu sehen ist, und springt, statt zu gehen. Die Kamera ist eine hohe Anfangsinvestition, und der Rundgang bleibt nur online, solange das Abo läuft. Preise und Tarife legt der Anbieter fest und ändern sich, wie die Anpassung von 2025 zeigt.

Gaussian Splatting. Das Verfahren liefert keine Messwerte und keinen Grundriss. Die Berechnung braucht Stunden auf einer Grafikkarte, und die Aufnahme muss lückenlos sein, damit keine Löcher im Modell entstehen. Spiegel und glänzende Böden sind heikel: Das Verfahren bildet ein Spiegelbild wie einen echten Raum hinter der Spiegelfläche nach, und das muss bei Aufnahme und Aufräumen berücksichtigt werden. (Beobachtung aus eigenen Testscans.) Warum das so ist und was hilft, steht in Spiegel, Glas und glänzende Böden im 3D-Rundgang. Dazu kommt, dass das Verfahren jung ist: Die Forschungsarbeit, auf der es beruht, erschien 2023 (Wikipedia). Laut derselben Quelle kann der Grafikspeicher beim Training in der ursprünglichen, noch nicht optimierten Fassung über 20 Gigabyte erreichen. Bei Horama läuft die Berechnung deshalb auf gemieteten Grafikkarten in einem Rechenzentrum.

Was passt zu welchem Objekt?

Die folgende Zuordnung ist eine Einschätzung, keine Messung.

  • Viele Objekte, selbst aufnehmen, Standardanbindung ans Portal: Matterport. Das Abo verteilt sich auf viele Rundgänge.
  • Gewerbe, Büros, Praxen, Objekte, bei denen Maße eine Rolle spielen: Matterport, weil Messfunktion und Grundriss mitkommen. Für verbindliche Flächen bleibt ein Aufmaß nötig.
  • Einzelne Objekte, bei denen der Grundriss überzeugen muss, etwa offene Wohnbereiche, Häuser mit Wegen oder höherwertige Wohnungen: Gaussian Splatting. Das freie Gehen zeigt, wie die Räume zusammenhängen.
  • Interessenten von weiter weg: Gaussian Splatting, wenn der Rundgang die erste Besichtigung ersetzen soll. Welche Wirkung das auf Termine hat, zeigt Besichtigungstourismus vermeiden.
  • Eine kleine Mietwohnung, die schnell vermietet ist: Weder noch. Gute Fotos und ein Grundriss genügen oft, sonst reicht ein 360°-Rundgang (siehe 360°-Rundgang oder 3D-Rundgang?).
  • Beides: Wer Maße und Wirkung braucht, kann Matterport für Maße und Grundriss und einen Splat-Rundgang für den Eindruck kombinieren. Das ist ein Vorschlag, Erfahrungswerte dazu hat Horama nicht.

Häufige Fragen

Ist Gaussian Splatting besser als Matterport?

Besser ist keines der beiden. Matterport misst und ist in Portale eingebunden. Gaussian Splatting zeigt die Wohnung als durchgehendes Modell und lässt freies Gehen zu. Welche Eigenschaft wichtiger ist, entscheidet das Objekt.

Kann ich in einem Gaussian-Splat-Rundgang Maße ablesen?

Nein. Das Modell hat keine Messfunktion für Besucher, und sein Maßstab wird beim Erstellen von außen gesetzt, damit Augenhöhe und Türen stimmen. Wie genau einzelne Abstände dann sind, hat Horama nicht ausgewertet. Maße gehören bei Splat-Rundgängen in einen separaten Grundriss.

Brauche ich für Matterport ein Abo?

Ja, für die Pro3-Kamera ist ein Tarif „Professional“ oder höher nötig, und das Paket schließt ein Abo über 24 Monate ein (Matterport). Wer nur einzelne Rundgänge braucht, kann einen Dienstleister beauftragen.

Lässt sich ein Splat-Rundgang bei ImmoScout24 einbinden?

Als Link ja, als eigene Anbindung wie bei Matterport nach der veröffentlichten Schnittstellen-Beschreibung nur, wenn ImmoScout24 den Anbieter kennt. Andernfalls erscheint der Rundgang nur im Bereich der Links (ImmoScout24). Ob Horama auf der Liste der bekannten Anbieter steht, ist nicht belegt. Prüfen Sie den aktuellen Stand im Hilfebereich Ihres Portals. Mehr steht in 3D-Rundgang einbinden.

Kann ich beides kombinieren?

Ja. Die Verfahren schließen sich nicht aus. Ein Matterport-Rundgang liefert Maße und Grundriss, ein Splat-Rundgang den Eindruck. Der Aufwand und die Kosten fallen dann zweimal an.

Jann Allenberger ist Gründer von Horama in Heddesheim. Er erstellt mit Gaussian Splatting begehbare 3D-Rundgänge für Makler in der Metropolregion Rhein-Neckar.

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