HORAMA

Wie groß ist ein Gaussian Splat? Dateiformate, Datenmenge und Ladezeit

Blick von oben auf die Demo-Wohnung, eine fremde Aufnahme, die als Gaussian Splat aus mehreren Millionen Splats besteht

Ein Gaussian Splat einer Wohnung ist als unkomprimierte Rohdatei im PLY-Format meist mehrere hundert Megabyte groß, bei großen Szenen auch mehrere Gigabyte. Die Größe ergibt sich aus der Zahl der Splats, also der kleinen, weichen Farbflecken, aus denen das Modell besteht, mal der Datenmenge pro Splat. Die Testszenen der Forschung haben ein bis fünf Millionen Splats, und jeder einzelne belegt in der Rohdatei über 200 Byte.

Für den Browser wird das Modell in ein komprimiertes, also platzsparend umgerechnetes Format wie SPZ oder SOG gebracht, das etwa zehn- bis zwanzigmal kleiner ist als PLY. Zusätzlich teilt man es in Detailstufen, das sind gröbere Fassungen für weit entfernte Bereiche, und in Blöcke. Ein Handy lädt dann zuerst nur wenige Megabyte und holt den Rest nach, wenn man sich einem Bereich nähert. Wie schnell ein Rundgang startet, hängt deshalb weniger von der Rohdatei ab als davon, wie er aufgebaut ist.

Woraus die Datenmenge besteht

Wie ein Splat aufgebaut ist, erklärt Was ist Gaussian Splatting?. Für die Dateigröße zählen nur zwei Zahlen: wie viele Splats ein Modell hat und wie viele Byte, also Speichereinheiten, jeder Splat belegt. Eine Million Byte sind ein Megabyte, tausend Megabyte ein Gigabyte.

Die Zahl der Splats. Die Forscher, die Gaussian Splatting 2023 vorgestellt haben, nennen für alle ihre Testszenen eine bis fünf Millionen Splats (Kerbl und andere, 3D Gaussian Splatting for Real-Time Radiance Field Rendering, 2023). Die Tabelle derselben Arbeit gibt den Speicher für die gespeicherten Werte des fertig berechneten Modells an: 734 Megabyte bei der Szenensammlung Mip-NeRF360, 411 Megabyte bei Tanks&Temples und 676 Megabyte bei Deep Blending (Tabelle bei Hugging Face). Das sind Testszenen aus der Forschung, keine Wohnungen.

Die Byte pro Splat. Die Rohdatei steht im PLY-Format. Das ist ein einfaches, offenes Dateiformat, das in den 1990er-Jahren an der Universität Stanford für 3D-Scanner entwickelt wurde (Wikipedia, PLY). Für jeden Splat legt es eine lange Reihe von Dezimalzahlen ab: Position, Größe, Drehung, Deckkraft und die Farbe. Weil Glanz und Spiegelungen ihre Farbe ändern, je nachdem, aus welcher Richtung man hinsieht, speichert das Format die Farbe zusätzlich je Blickrichtung. Dafür kommen 45 weitere Zahlen hinzu, die in der Beschreibung des PLY-Formats f_rest_0 bis f_rest_44 heißen (PlayCanvas, PLY-Format). PlayCanvas, die offene 3D-Engine, auf der auch unser Viewer aufbaut, rechnet vor, dass ein Splat in der unkomprimierten Datei 232 Byte belegt, davon 192 für Farbe und Blickrichtung (PlayCanvas-Blog, Compressing Gaussian Splats, 2023). Bei einer Million Splats sind das 232 Megabyte, bei drei Millionen rund 700 Megabyte (eine Rechnung aus diesem Wert, keine gemessene Dateigröße). Der größte Teil der Rohdatei steckt also in der Farbe je Blickrichtung. PlayCanvas gibt als üblichen Bereich für PLY-Dateien „50 MB bis mehrere GB pro Szene“ an.

Die Dateiformate im Überblick

Die Formate unterscheiden sich vor allem darin, wie stark sie die Zahlen verkleinern und ob dabei etwas verloren geht. Verlustfrei heißt, dass die Datei hinterher exakt dieselben Werte enthält. Verlustbehaftet heißt, dass Werte gerundet werden, um Platz zu sparen, so wie man 3,14159 zu 3,14 kürzt. Bei sorgfältiger Einstellung soll man das im Bild kaum sehen.

FormatWas es istGröße gegenüber PLYVerlust
PLYRohdatei direkt aus dem Training, AustauschformatAusgangspunkt, „bis zu mehreren GB“keiner
Komprimiertes PLY (.compressed.ply)ältere PlayCanvas-Variante, die Werte in Gruppen zu je 256 Splats als kleine ganze Zahlen ablegt, 16 Byte pro Splatim Beispiel 132,8 auf 8,7 MBja
SOGWerte als Pixel in verlustfreien WebP-Bildern, dazu eine Beschreibungsdateietwa 15- bis 20-mal kleinerja
SPZFormat von Niantic, ein ZSTD-komprimierter Datenstrom je Eigenschaftetwa 10-mal kleinerja
GLB mit KHR_gaussian_splattingErweiterung (Vorabfassung) der Khronos Group für Splats im Format glTF„ähnlich wie PLY“keiner

PLY ist das, was die Berechnung des Modells (das „Training“) liefert. PlayCanvas nennt als Einsatz „Training, Bearbeitung, Archivierung“ und führt für Web-Anwendungen SOG auf (PlayCanvas, Splat-Formate). Für den Browser ist PLY demnach nicht gedacht.

Komprimiertes PLY ist die ältere Lösung von PlayCanvas. Der Blogbeitrag zählt 16 Byte je Splat statt 232 und zeigt als Beispiel eine Datei, die von 132,8 auf 8,7 Megabyte schrumpft, also auf rund ein Fünfzehntel (PlayCanvas-Blog). In den 16 Byte stecken nur Position, Drehung, Größe und eine Grundfarbe, die Farbe je Blickrichtung fehlt. Ein Teil der Ersparnis kommt also vom Weglassen.

SOG steht für Self-Organizing Gaussians. Es legt die Eigenschaften der Splats als Pixel in Bilddateien im Format WebP ab, je eine Datei für Position, Größe, Drehung und Farbe, und eine Textdatei meta.json beschreibt, wie man die Pixel wieder in Zahlen zurückrechnet. Positionen werden mit 16 Bit je Achse gespeichert (ein Bit ist die kleinste Speichereinheit, 8 Bit sind ein Byte), Größe und Grundfarbe mit 8 Bit über eine Nachschlagetabelle. Es gibt SOG als Ordner oder als eine einzige .sog-Datei, die technisch ein ZIP-Archiv ist (PlayCanvas, SOG-Format). Die Dokumentation nennt etwa 15- bis 20-mal kleinere Dateien als bei PLY.

SPZ ist ein offenes Format von Niantic (laut Radiancefields.com von Niantic Spatial), das unter der MIT-Lizenz steht, also frei verwendbar ist. Es speichert Positionen mit 24 Bit je Achse, Größen mit 8 Bit und die Farbe je Blickrichtung standardmäßig mit 4 bis 5 Bit. Die Beschreibung auf GitHub nennt „typischerweise etwa 10-mal kleiner als die entsprechenden PLY-Dateien“ bei minimalen sichtbaren Unterschieden (Niantic Spatial, SPZ auf GitHub). Version 4 vom Mai 2026 packt die Daten in sechs parallele ZSTD-Ströme, einen je Eigenschaft. ZSTD ist ein schnelles Verfahren zum Verkleinern von Daten. Die parallelen Ströme verkürzen laut dem Bericht die Zeit bis zum ersten Zeichnen um 33 bis 52 Prozent, je nach Szene. Wer die Farbe je Blickrichtung nur mit 3 Bit speichert, erreicht 18-fache Verkleinerung, gedacht für grobe Vorschauen (Radiancefields.com, SPZ 4).

GLB ist die Dateiendung, unter der PlayCanvas Splats im Format glTF führt, das laut Khronos Group das am weitesten verbreitete Format zum Ausliefern von 3D-Modellen ist. Die Khronos Group hat im Februar 2026 eine Erweiterung KHR_gaussian_splatting als Release Candidate veröffentlicht, also als Vorabfassung, zu der die Branche Rückmeldung geben soll, bevor sie verabschiedet wird (Khronos, Ankündigung vom 3. Februar 2026). PlayCanvas beschreibt die Dateien als „groß (unkomprimiert, ähnlich wie PLY)“ und nennt als Einsatz Zusammenarbeit mit anderen Programmen und Standardwerkzeugen für glTF (PlayCanvas, Splat-Formate). Für schnelles Laden im Browser ist es weniger geeignet, weil es unkomprimiert ist. Ob die Erweiterung seit der Ankündigung verabschiedet wurde, haben wir nicht geprüft.

Typische Größen zum Einordnen

Die Werte zeigen die Größenordnung, nicht jede Wohnung.

BeispielGrößeQuelle
Testszenen der Forschung, gespeicherte Parameter des trainierten Modells411 bis 734 MBKerbl und andere, 2023
Eine Szene mit gut 3 Millionen Splats, PLY ohne Kompression884,7 MBPlayCanvas-Forum, Januar 2025
Dieselbe Szene als komprimiertes PLY ohne Farbe je Blickrichtungunter 60 MBPlayCanvas-Forum
Demo-Wohnung auf horama.de, Rohdatei435 MBGaussian Splatting im Browser
Dieselbe Demo-Wohnung, alle fünf Detailstufen zusammen, ausgeliefertrund 128 MBeigene Messung vom 1. November 2026

Die Forum-Zeilen stammen von einem Nutzer, der eine Datei mit mehr als 3 Millionen Splats nicht auf einem iPhone 13 in Safari öffnen konnte. Sie lud erst, nachdem er die Farbe je Blickrichtung weggelassen und eine komprimierte PLY-Datei exportiert hatte (PlayCanvas-Forum, Januar 2025).

Was beim Laden am Handy passiert

Zwischen dem Tippen auf den Link und dem ersten Bild liegen mehrere Schritte, und jeder kann zum Engpass werden.

  1. Herunterladen. Die Daten kommen über die Mobilfunk- oder WLAN-Verbindung. Hier zählt die Dateigröße. Als Rechenbeispiel unter der Annahme einer Verbindung mit 50 Megabit pro Sekunde (Mbit/s, acht Megabit sind ein Megabyte) und ohne Verbindungsaufbau: 435 Megabyte brauchen rund 70 Sekunden, 128 Megabyte rund 20 Sekunden, die gröbste Stufe aus dem Beispiel unten mit 2,8 Megabyte unter einer halben Sekunde. Das ist eine Rechnung, keine Messung, und echte Verbindungen schwanken.
  2. Entpacken und zurückrechnen. Die komprimierten Formate speichern gerundete Werte. Der Viewer, also das Programm in der Website, das den Rundgang zeichnet, rechnet sie wieder in Zahlen um. Das kostet Rechenzeit auf dem Handy (Annahme: Quellen messen diesen Schritt nicht).
  3. In den Grafikspeicher legen. Die Splats müssen im Speicher des Grafikchips stehen, bevor sie gezeichnet werden. Hier zählt nicht mehr die Dateigröße, sondern die Zahl der Splats. Im PlayCanvas-Forum schlug jemand vor, die Datei mit dem Verfahren Draco zu verkleinern. Die Antwort: Das mache den Download kleiner, aber der Speicher, den man zum Zeichnen braucht, bleibe gleich, und Safari, der Browser von Apple, sei „notorisch knapp an Speicher“. Ein weiterer Beitrag vom Mai 2026 nennt als Faustregel, dass Handys typischerweise bis etwa 4 Millionen Splats verkraften, darüber gebe es Leistungs- und Speicherprobleme (PlayCanvas-Forum). Das ist die Einschätzung eines Forenbeitrags, kein Messwert.
  4. Sortieren und zeichnen. Für jedes Bild müssen die sichtbaren Splats nach Entfernung geordnet werden. Eine Studie zu Gaussian Splatting im Browser misst für eine Szene mit 5,8 Millionen Splats auf einem Rechner mit Grafikkarte RTX 3070 je nach Viewer 1,2 bis über 2,8 Gigabyte Grafikspeicher. Außerdem stürzte auf jedem der drei getesteten Handys mindestens ein bestehender Web-Viewer ab. Die Autoren führen das auf einen Speicherbedarf zurück, der die Grenzen der Geräte übersteigt (Han und andere, WebSplatter, 2026). Dateigrößen nennt die Studie nicht.

In der Praxis heißt das: Eine kleinere Datei verkürzt den Download, ob der Rundgang flüssig läuft, entscheidet die Zahl der gleichzeitig gezeichneten Splats.

Beispiel: die Demo-Wohnung auf horama.de

Die Wohnung, die auf horama.de als Demo läuft, ist eine fremde Aufnahme aus der SuperSplat-Galerie und nicht von Horama gescannt. An ihr lässt sich aber zeigen, wie aus einer großen Rohdatei ein Rundgang wird, der schnell startet.

Die Rohdatei ist 435 Megabyte groß (Gaussian Splatting im Browser). Ausgeliefert wird sie in fünf Detailstufen. Eine Detailstufe ist eine gröbere Fassung desselben Modells, und für Bereiche in der Ferne reicht sie aus, weil sie auf dem Bildschirm nur wenige Pixel einnimmt. Die Beschreibungsdatei der veröffentlichten Fassung (lod-meta.json) und die Dateien daneben zeigen, was am 1. November 2026 tatsächlich auf dem Server lag:

StufeZahl der SplatsGröße
0 (feinste)2.969.30859,2 MB
11.484.65440,1 MB
2742.32720,2 MB
3296.9315,7 MB
4 (gröbste)118.7722,8 MB
zusammen5.611.992128,1 MB

Wir haben die Größen der einzelnen Dateien auf dem Server zusammengezählt. Pro Splat kommen etwa 20 bis 27 Byte heraus, im Schnitt rund 23. Zum Vergleich: Die unkomprimierte PLY-Datei braucht laut PlayCanvas bei vollem Format 232 Byte je Splat. Wie viele Splats die Rohdatei von 435 Megabyte hatte und welche Farbbänder sie enthielt, steht in keiner unserer Quellen. Deshalb vergleichen wir hier nur die Gesamtgrößen und nicht die Byte pro Splat.

Alle fünf Stufen zusammen wiegen etwa 128 Megabyte. Rechnerisch sind das 29 Prozent der Rohdatei von 435 Megabyte, also knapp ein Drittel. Ein Handy muss sie nicht alle auf einmal laden: Für ein erstes grobes Bild genügen die groben Stufen, die gröbste ist 2,8 Megabyte groß. Danach lädt der Viewer nur die Blöcke in der Stufe, die für den aktuellen Standort nötig ist. Das Modell ist dazu über alle Stufen in 83 Blöcke aufgeteilt. Jeder besteht aus sieben Bilddateien und einer Beschreibungsdatei, und die Bilddateien eines Blocks wiegen zusammen zwischen 0,6 und 5,0 Megabyte.

Wie der Viewer diese Blöcke auswählt und lädt, steht in Gaussian Splatting im Browser. Für die Datenmenge sind daraus zwei Messwerte wichtig. Der Viewer überspringt die Zwischenstufen und lädt direkt die Zielstufe, was rund 25 Prozent der Daten spart. Kleinere und dafür mehr Dateien brachten am Handy etwa 30 Prozent weniger Daten und Ladezeit. Dazu kommt eine Obergrenze für die Splats, die gleichzeitig gezeichnet werden: Mit 1,0 Millionen am Handy lief die Demo bei etwa 60 Bildern pro Sekunde, ohne sichtbaren Unterschied im Bild.

Beides zusammen löst die zwei Engpässe: Die Blöcke halten den Download klein, und die Obergrenze für die Splat-Zahl hält den Speicher und die Rechenlast des Handys im Rahmen.

Was das für Makler bedeutet

Für Interessenten, die den Link auf dem Handy öffnen, zählt, wie schnell etwas zu sehen ist und wie viel Datenvolumen dabei verbraucht wird. Beides hängt nicht an der Rohdatei, sondern daran, ob der Rundgang in Blöcken und Stufen ausgeliefert wird. Wer einen Rundgang bestellt, kann deshalb fragen, wie viel beim ersten Öffnen geladen wird und ob der Anbieter das auf einem echten Handy geprüft hat. Den Ablauf vom Scan bis zur Website beschreibt 3D-Rundgang erstellen lassen. Wirkt ein Modell im Browser unscharf, kann das an der Aufnahme, am Training oder an den Detailstufen des Viewers liegen, wie Unscharfe Gaussian Splats zeigt.

Häufige Fragen

Wie viele Megabyte hat ein Gaussian Splat?

Als unkomprimierte PLY-Datei meist mehrere hundert Megabyte, bei großen Szenen auch mehrere Gigabyte. In einem komprimierten Format wie SPZ oder SOG ist dasselbe Modell etwa 10- bis 20-mal kleiner. Wie groß es im Einzelfall ist, hängt von der Zahl der Splats ab.

Welches Dateiformat eignet sich für den Browser?

SOG und SPZ, weil sie die Daten stark verkleinern. PlayCanvas beschreibt SOG als Format für die Auslieferung im Web. PLY und GLB sind dagegen unkomprimiert und entsprechend groß.

Gehen beim Komprimieren Details verloren?

SOG, SPZ und das komprimierte PLY sind verlustbehaftet: Sie runden Werte. SPZ spricht von „minimalen“ sichtbaren Unterschieden, das ist die Angabe des Herstellers und keine unabhängige Messung. Wer die Farbe je Blickrichtung stark kürzt oder weglässt, bekommt deutlich kleinere Dateien, verliert aber diesen Teil der Farbinformation (Annahme: Das zeigt sich vor allem bei Glanzlichtern und Spiegelungen).

Warum lädt ein Rundgang schneller, als es die Dateigröße vermuten lässt?

Weil der Browser nie das ganze Modell laden muss. Er beginnt mit einer groben Stufe von wenigen Megabyte und lädt nur die Blöcke nach, die in der Nähe des aktuellen Standorts liegen. Bei der Demo-Wohnung ist die gröbste Stufe 2,8 Megabyte groß, das ganze Modell 128 Megabyte.

Ist die Dateigröße dasselbe wie der Speicherbedarf auf dem Handy?

Nein. Die Dateigröße bestimmt den Download, der Speicherbedarf beim Zeichnen hängt von der Zahl der Splats ab, die gleichzeitig dargestellt werden. Deshalb begrenzt ein Viewer die Splat-Zahl für Handys zusätzlich.

Jann Allenberger ist Gründer von Horama in Heddesheim. Er erstellt mit Gaussian Splatting begehbare 3D-Rundgänge für Makler in der Metropolregion Rhein-Neckar.

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